Dokumentation Horstmar

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Familie Selma und Levi Eichenwald

wohnte: Niedern 39,  heute: Stadtstiege 22

 

Ich lebe in der Gegenwart und denke oft an das Schicksal meiner Familie, obwohl ich die meisten nie kennen gelernt habe. Immer wenn wir einen Geburtstag, Bar Mitzvah, einen Feiertag, eine Feierlichkeit oder eine Beerdigung begehen, fühle ich mich benachteiligt. Ich fühle mich benachteiligt, weil meine Vorfahren nicht da sind, um mit mir zu feiern und zu trauern.

I live my life today and think often of what happened to my family, though most of them I never knew. I feel deprived of this every time we celebrate a birthday, Bar Mitzvah, holiday, celebration, and funeral. I feel deprived because these ancestors are not here to celebrate or mourn with me.

Andrea Leehan

Tochter von Helga Klion-Eichenwald

Enkelin von Grete und Ernst Eichenwald

Ur-Enkelin von Selma und Levy Eichenwald

 

 

Eltern:

Levy Eichenwald

Levi Eichenwald
geb. 08.07.1854 in Horstmar
gest. 25.06.1921 in Horstmar

 

Selma Eichenwald
geb. Cohn
geb. 26.10.1865 in Werne

deportiert 21.07.1942 in das Ghetto Theresienstadt

deportiert: 21.09.1942 vom Ghetto Theresienstadt in das KZ Maly Trostinec

ihr Todesdatum wird mit dem 8.5.1945 angegeben.

Kinder:


 

Else

geb. 22.12.1890

verw. Cohn

verh. de Vries

deportiert: 10.11.1941 in das Ghetto Minsk

verschollen

 

 

Bertha

geb. 29.10.1892 in Horstmar

verh. Löwenstein

emigriert 1939 nach Shanghai/China

Bertha hat den Holocaust überlebt

 

 

Jenny

geb. 23.04.1894

verh. Löwenberg

deportiert: 27.01.1942 in das Ghetto Riga

verschollen

 

 

 

 

 

Ernst
geb. 09.05.1896
gest. 25.09.1992 in Florida/USA

Flucht über England in die USA

Ernst hat den Holocaust überlebt

 

 

 

 

Walter

geb. 30.12.1900 in Horstmar

Flucht in die Niederlande

deportiert: 29.06.1943 von Westerbork/NL in das Vernichtungslager Sobibor

ermordet am 02.07.1943

 

Otto

geb. 20.01.1906 in Horstmar

deportiert: 11.12.1941 Ghetto Riga

deportiert: im Dez. 1941 KZ Salaspils

ermordet

 

 

Wohnhaus Grete und Ernst Eichenwald

Stadtstiege

(Foto vor 1938)

 

Eltern:

Ernst
geb. 09.05.1896 in Horstmar
gest. 25.09.1992 in Florida/USA

Flucht über England in die USA

Ernst hat den Holocaust überlebt

Grete

geb. 15.04.1904 in Beckum

geb. Hertz

gest. 18.09.1992

Flucht über England in die USA

Grete hat den Holocaust überlebt

Kinder:

Edith

geb. 27.07.1927 in

gest. 1974 in Florida/USA

Flucht über England in die USA

Edith hat den Holocaust überlebt

Helga

geb. 29.01.1931 in

Flucht über England in die USA

Helga hat den Holocaust überlebt

 

 

Das Schicksal der Familie Eichenwald

Die Eheleute Selma und Levi Eichenwald lebten und arbeiteten mit ihren 3 Töchtern und 3 Söhnen im Haus "Stadt 69", der heutigen City-Apotheke. Levi war Kaufmann und führte das Geschäft unter Mithilfe seiner Söhne Walter und Ernst. Im Geschäft Eichenwald konnten die jungen Frauen aus Horstmar ihre Aussteuer kaufen, die Bauern deckten sich mit Arbeitskleidung ein und Schneider bzw. Frauen und Männer, die mit Nadel und Faden umgehen konnten, durften zwischen verschiedenen Stoffsorten auswählen. Das Geschäft hatte in Horstmar und den umliegenden kleinen Orten, in den Ernst später mit seinem PKW die Kunden zu Hause aufsuchte, einen sehr guten Namen.

 

Als Walter geheiratet hatte und mit seiner Frau Thea in Düssseldorf lebte, führte Ernst das Geschäft alleine.

Levi starb bereits 1921 an einem Schlaganfall. Er fand am 29. Juni 1921 seine letzte Ruhestätte auf dem Horstmarer Friedhof.

 

Grab von Levi Eichenwald

 

Die Trauerrede hielt H. Emanuel, jüdischer Kantor aus Burgsteinfurt.

 

Deckblatt der mehrseitigen Trauerrede

 

Der Kantor begann seine Ansprache mit folgenden Worten:

 

“Durch die Straßen der Städte,
vom Jammer gefolget, schreitet das Unglück, -
lauernd umschleicht es die Häuser der Menschen.
Heute an dieser Pforte pocht es, morgen an jener.
Aber noch keinen hat es verschont.

Die unerwünschte, schmerzliche Botschaft,
früher oder später bestellt es an jeder Schwelle,
wo ein Lebender wohnt!”

(Schiller)

 

Niemand der Trauernden ahnte zu diesem Zeitpunkt, wie sehr die Worte Schillers in einigen Jahren zum grauenvollen Alltag der Juden in Deutschland gehören würden.

Ernst heiratete am 11. Oktober 1926 Grete Hertz aus Beckum.

Aus dem Familienstammbuch von Ernst Eichenwald

 

Das Ehepaar baute in der heutigen Stadtstiege ein Haus, in dem auch Selma Eichenwald ihren Lebensabend verbringen sollte.

 

Selma Eichenwald wohnte nach der Pogromnacht eine Zeit lang in Burgsteinfurt, aber auch für eine Weile bei ihrer Tochter Jenny in Datteln. Zum Schluß lebte sie bei ihrer Tochter Else, deren zweiten Ehemann Arthur de Vries und ihrer Tochter aus erster Ehe, der kleinen Liesel. Else und ihre Familie wurden im November 1941 in das Ghetto Minsk deportiert. Sie gelten als verschollen.

 

Deckblatt "Liste der am 10.11.1941 aus dem Gestapobereich DÜSSELDORF nach MINSK zu evakuierenden Juden"

Quelle: Bundesarchiv Koblenz, ZSg. 138/84

 

"Liste der am 10.11.1941 aus dem Gestapobereich DÜSSELDORF nach MINSK zu evakuierenden Juden"; Quelle: Bundesarchiv Koblenz, ZSg 138/84

letzter Name auf der Seite: Else de Vries, geb. Eichenwald

 

 

Von hier an war Selma alleine. Am 21. Juli 1942 wurde sie von Düsseldorf aus in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Am 21. September des gleichen Jahres brachte man sie in das Vernichtungslager Maly Trostinec.

Walter Eichenwald war mit seiner Frau Thea und dem Sohn Gerd in das benachbarte Holland geflüchtet. Hier hoffte man den Nazis zu entkommen. Die Familie musste sich trennen, da es einfacher war, ein Versteck zu finden, wenn man sich alleine oder zu zweit verstecken musste. Walter versteckte sich bei einem Holländer, der mit einer deutschen Frau verheiratet war. Thea und Gerd fanden Unterschlupf bei einem holländischen Bauern. Hier lebten sie in einer kleinen Waldhütte und wurden von dem Bauern mit dem Nötigsten, was sie zum Leben brauchten, versorgt.

 

Das glückliche Brautpaar Thea und Walter Eichenwald

mit den beiden Müttern Selma Eichenwald (links) und

Selma Heumann (rechts)

 

Einige Jahre später in Holland:

Ein letztes Mal besucht Walter seine Frau und seinen Sohn Gerd in ihrem Versteck.

Walter, Gerd und Thea Eichenwald

 

Bei einer Razzia entdeckte man Walter in einem Blumenfeld, in dem er sich versteckte. Er wurde  in das Lager Westerbork gebracht und von hier in das Vernichtungslager Sobibor deportiert. Vermutlich wurde er sofort nach der Ankunft vergast.

Thea und ihr Sohn Gerd, der sich später in den USA - nach einem Vorschlag seiner Cousine Edith - Gary nannte, überlebten mit Hilfe der mutigen, holländischen Bauernfamilie den Holocaust. Sie wanderten 1949 in die USA aus.

 

Otto Eichenwald, der in Billerbeck verheiratet und Vater einer kleinen Tochter und eines kleinen Sohnes war, lebte nach der Pogromnacht in Krefeld. Auch er wurde mit seiner Familie deportiert. Am 02.11.1941 schickte er ein letztes Lebenszeichen an seinen Bruder Ernst, dem zu diesem Zeitpunkt bereits die Flucht in die USA gelungen war. Am 11. Dezember 1941 mussten Otto, seine Frau Ruth mit ihren Kindern die Reise ins Ungewisse antreten.

 

Ruth und Otto Eichenwald mit ihren Kindern Rolf-Dieter und Eva, den Eltern Ruths und Tante Adele, im Jahre 1940, einige Monate vor der Deportation in das Ghetto Riga

© Mit freundlicher Genehmigung der Suwelack-Stiftung, Billerbeck und Veronika Meyer-Ravenstein: Zersplitterte Sterne - Erinnerungen an jüdische Familien in Billerbeck und ihre Zeit

 

Der Deportationszug ging von Düsseldorf aus in das Ghetto Riga. Otto wurde - wie z.B. auch Louis Steinweg und Karl Eichenwald - weiter deportiert in das KZ Salaspils. Otto kam nicht zurück in das Ghetto Riga, er verhungerte im KZ Salaspils.

Die beiden Kinder Rolf-Dieter (7 Jahre) und Eva (6 Jahre) wurden zusammen mit ihrer Mutter am 2. November 1943 von Riga aus in das KZ Auschwitz deportiert. Vermutlich wurden sie gleich nach ihrer Ankunft ermordet.

 

Rolf-Dieter und Eva Eichenwald

(Ausstellung im Mai/Juni 2008 in Münster: "Sonderzüge in den Tod - Die Deportationen mit der deutschen Reichsbahn" / Foto: privat)

 

Jenny Eichenwald, verh. Löwenberg, lebte mit ihrem Mann Karl und ihren beiden Töchtern Ruth (20 J.) und Hanna (18 J.) in Datteln. Ihr Mann hatte eine gut gehende Metzgerei und ihre beiden Töchter waren als Altenpflegerinnen in einem Altersheim in Emden beschäftigt. Auch die Eheleute Löwenberg mussten ihr Haus "verkaufen" und in eine ärmliche Baracke, die vor den Toren der Stadt Datteln lag, umziehen.

Im November 1941 erhielt die Familie die Nachricht, dass sie sich für die Reise "zum Aufbau in den Osten" bereithalten müsse. Die Abreise zog sich bis zum neuen Jahr hin. Am 27. Januar 1942 wurde die Familie Löwenberg in das Ghetto von Riga deportiert. Sie gelten alle als verschollen.

Jenny und ihre Familie schrieben einen Abschiedsbrief an den Bruder Ernst:

 

 

 

Im Dezember 2011 werden vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Löwenberg, Datteln, "Stolpersteine" verlegt.

 

 

Stolpersteinverl._Datteln_Dez2011

 

Louis Löwenstein, der Mann von Bertha Eichenwald, war einer der vielen jüdischen Männer, die nach der Pogromnacht in ein Konzentrationslager gebracht wurden. Die einzige Chance, das Konzentrationslager zu verlassen, war ein Nachweis, dass man ausreisen wollte, dass man die finanziellen Mittel dazu besaß und es ein Land gab, das die Einreisegenehmigung erteilte. Zu diesem Zeitpunkt nahm nur noch Shanghai flüchtende Juden aus Deutschland auf. Bertha hat es geschafft, für ihren Mann und für sich eine Schiffspassage nach Shanghai zu besorgen. Es rettete ihnen das Leben.

 

Bertha Löwenstein-Eichenwald und ihr Mann Louis

 

Ernst Eichenwald war der einzige der Eichenwald-Geschwister, der relativ früh Anstrengungen unternahm, Deutschland zu verlassen. Vor allem seine Frau drängte ihn immer wieder, alles Mögliche in die Wege zu leiten, damit eine rechtzeitige Auswanderung stattfinden konnte.

Im Sommer 1938 verkaufte Ernst Eichenwald seine Immobilien und Grundstücke in Horstmar die - wie zu der Zeit nicht ungewöhnlich - für einen Spottpreis den Besitzer wechselten. Einige Möbelstücke verschenkte er bereits vorher an ehemalige Angestellte oder er ließ sie im Haus zurück, so wie z.B. den unten abgebildeten Schrank, der im Esszimmer stand.

 

Esszimmerschrank aus dem Haus Eichenwald

(Das Möbelstück steht heute in einem Haus im Kreis Steinfurt)

Sein Schreibtisch und der Inhalt eines  Bücherschranks kamen nach ca. 70 Jahren wieder in den Besitz der Familie Eichenwald. (s. dazu unter 'Archiv' entspr. Bericht)

Einem Nachbarn schenkte er dicke Stoffballen aus seinem Geschäft, mit den Worten: "Ich will nicht, dass die Stoffe den Nazis in die Hände fallen, du kannst sie besser gebrauchen."

Für die geplante Ausreise hatten Grete und Ernst einen Lift gepackt, der in Richtung Holland geschickt wurde. Sobald Ernst mit seiner Familie in den USA sein würde, sollte Bruder Walter den Lift auf die große Reise schicken. Nachdem die Deutschen ihr Nachbarland Holland überfallen hatten, war dieser Plan allerdings zerschlagen.

Im März 1939 wurde den Eichenwalds ein sogenanntes "Judenhaus" in Münster, Hermannstr. 44, als Unterkunft zugewiesen.

Seinen Plan, Nazi-Deutschland den Rücken zu kehren, hatte Ernst aber nicht aufgegeben, jedoch fehlten ihm die finanziellen Mittel. Der Erlös aus dem Verkauf seines Wohnhauses war beschlagnahmt worden, die "Judenvermögensabgabe" musste gezahlt werden und für die geplante Auswanderung musste ebenfalls ein erheblicher Betrag abgeführt werden.

In seinem Falle zahlte sich gute Nachbarschaft aus; im Jahr 1920 hatte er der Familie Feldhaus, deren Geschäft in eine finanzielle Schieflage geraten war, mit einem großen Geldbetrag ausgeholfen. Jetzt war es die Familie Feldhaus, die den Eichenwalds mit einer größeren Summe Geld aushalf. Bei einem seiner ersten Besuch nach dem Krieg wollte Ernst mit einem Dollar-Scheck diese Summe zurück zahlen, was Frau Feldhaus aber empört zurückwies.

Im Juni 1939 flüchtete Ernst Eichenwald alleine nach England, um von hier aus die Einreise seiner Frau und seiner beiden kleinen Töchter vorzubereiten. Einige Wochen später war es endlich soweit, dass die Familie wieder vereint war. Bis zur Ausreise in die USA, die sie weit weg von Deutschland und den Nazis brachte, verging noch einige Zeit. Am ???? stachen sie mit der "Veendam" von Liverpool aus in See, zu einer langen Reise in die neue Welt.

Ernst Eichenwald war in Horstmar ein angesehener und wohlhabender Geschäftsmann gewesen. In New York angekommen, musste er sich eine vollkommen neue Existenz aufbauen. Zuerst arbeitete er als Hausmeister in einem großen Wohnhaus. Es dauerte aber nicht lange bis er wieder erfolgreich im Textilgeschäft arbeitete. Er war fleißig und strebsam und nach einem anstrengenden Arbeitstag lernte er am Abend, um die englische Sprache besser zu beherrschen.

Englisch-Wörterbuch von Ernst Eichenwald

Ihren Lebensabend verbrachten Grete und Ernst in ihrem Haus in Florida. Grete starb im Jahre 1992 mit 88 Jahren. Nur sieben Tage später starb auch Ernst, er wurde 96 Jahre alt.

Grete (82 J.) und Ernst Eichenwald (90 J.) im Jahre 1986 auf der Hochzeit einer ihrer Enkelkinder

 

Alle Enkelkinder, die ihre Großeltern Grete und Ernst noch kannten, sprechen nur in den höchsten Tönen von ihren Großeltern. Sie bewunderten sie für ihren Mut, ihre Tapferkeit und ihren Fleiß, mit dem sie sich in den USA ein neues Leben aufbauten..

Andrea Leehan, eine Enkelin von Grete und Ernst Eichenwald schrieb dazu:

"... Because I am a first generation American, my feelings about what happened are not nearly as strong as my mother. I was not shunned, knocked down in the streets, called “dirty Jew”, humiliated in public or most importantly sent running for our lives from the country that was home for generations and generations. My Grandfather always talked about WWI, he would sit and show me all of his shrapnel wounds and his pride at having fought that war for Germany. He considered himself a German first and a Jew second. He would say he was lucky to get out of the country with his life and whom he fought for and almost sacrificed his life for only 20 years prior. My Grandmother would talk about her devastation at having to leave her country and her family behind. My Grandmother talked about her daily trips to obtain Visa’s for her family to leave. ... and if it wasn’t for her diligence, I wouldn’t be writing this letter. The amazing thing about my Grandparents is that they never spoke negatively of the “German’s” to me. They loved to go back and visit Germany to see some remaining family and friends that remained friends ...".

"... Weil ich eine Amerikanerin der ersten Generation bin, sind meine Gefühle weniger stark ausgeprägt als die meiner Mutter. Ich wurde nicht gemieden, in der Straße umgerannt, „dreckige Jüdin“ gerufen, öffentlich gedemütigt. Vor allem musste ich nicht um mein Leben fürchten und aus dem Land fliehen, das uns über viele Generationen Heimat war. Mein Großvater erzählte uns immer vom Ersten Weltkrieg. Gewöhnlich saß er dabei, zeigte uns seine Granatwunden und war stolz darauf, für Deutschland gekämpft zu haben. Er verstand sich zunächst als Deutscher und dann erst als Jude. Er sagte immer, er habe Glück gehabt, gemeinsam mit seiner Frau dem Land zu entfliehen, für das er nur zwanzig Jahre vorher gekämpft und beinahe sein Leben verloren hatte. Meine Großmutter erzählte von ihrer Verzweiflung, ihre Heimat und ihre Familie hinter sich lassen zu müssen. ..." "...Ohne ihren Eifer könnte ich heute diesen Brief nicht schreiben. Am erstaunlichsten finde ich, dass meine Großeltern nie schlecht von „den Deutschen“ sprachen. Sie liebten es, nach Deutschland zurückzukehren und Freunde und Familie zu besuchen. ..."

Grete u. Ernst Eichenwald bei einem ihrer Besuche in Bad Pyrmont