Veranstaltungen

Aktuelle Termine Geschichtsort Villa ten Hompel,
Kaiser-Wilhelm-Ring 28, 48145 Münster

Veranstaltungen

Gespräche, Lesungen, Seminare,...

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Der Geschichtsort bietet ein breites Programm

Hier finden Sie eine Übersicht über die Veranstaltungen der Villa ten Hompel in den nächsten Monaten. Wenn nicht anders angegeben, ist der Eintritt frei. Spenden an den Förderverein der "Villa" sind willkommen!

Veranstaltungsort ist in der Regel der Geschichtsort am Kaiser-Wilhelm-Ring 28, andere Orte sind jeweils angegeben.

 


Das erste Halbjahr 2020 im Überblick

Die ehemalige Fabrikantenvilla der Familie ten Hompel ist heute Münsters Geschichtsort. Forschung und Vermittlung zu Holocaust, Diktaturerfahrungen und den Herausforderungen durch Rechtsextremismus und Antisemitismus bilden den Kern unseres menschenrechtsorientierten Engagements.

Zusammen mit unseren Kooperationspartnern freuen wir uns, Sie im ersten Halbjahr 2020 bei unseren Veranstaltungsreihen begrüßen zu können.


Gruppenfoto

Sara Bloomfield, Direktorin des Holocaust Memorial Museums Washington, beim Treffen mit OB Markus Lewe, Thomas Köhler und Christoph Spieker

Sonderausstellung
"Einige waren Nachbarn – Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand im Holocaust"

Das Jahr beginnt mit einer wichtigen Ausstellung:

Wir freuen uns sehr, zum 75. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz die Sonderausstellung unseres Kooperationspartners, dem United States Holocaust Memorial Museum Washington D.C., präsentieren und gemeinsam pädagogische Zugänge anbieten zu können.
Die Ausstellung ist vom 15. Januar bis zum 15. Februar 2020 im Foyer der Bezirksregierung, Domplatz 1-3 zu sehen.
Mehr zur Sonderausstellung "Einige waren Nachbarn"


Bei den akademischen "Mittwochsgesprächen" steht "1945 und wir" im Fokus. Unter anderem wird Militärbischof Dr. Sigurd Rink sein neues Buch "Können Kriege gerecht sein" vorstellen.

Bei unserem erinnerungskulturellen "Forum am Donnerstag" freuen wir uns unter anderem über ein Gespräch über jüdische Familiengeschichte mit Ruth Frankenthal und die Biografie über den Jahrhundertzeugen Ben Ferencz.

Nutzen Sie die Chance, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rahmen von öffentlichen Führungen in und um die Villa ten Hompel ins Gespräch zu kommen.

Bei den Yad Vashem Lectures werden Bildungsangebote gegen Antisemitismus und der Holocaustgedenktag im Mittelpunkt stehen.

Unsere Filmreihe "Drehbuch Geschichte" lädt ein zum Thema "Die Trümmer sind unter uns" ein.

Soweit nicht anders angegeben, haben Sie zu den meisten unserer Veranstaltungen traditionell freien Eintritt. Spenden an den Förderverein der "Villa" sind willkommen!

Sie erhalten unser gedrucktes Halbjahresprogramm noch nicht kostenlos nach Hause geschickt? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an tenhomp@stadt-muenster.de mit Ihren Adressdaten und dem Hinweis des Zusendungswunsches. Schauen Sie für Aktuelles auch einmal auf unserer Facebook-Seite und ganz neu bei Instagram vorbei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu der einen oder anderen spannenden Veranstaltung in der "Villa".
Das Programm des 1. Halbjahres 2020 zum Download (PDF, 2 MB)



Termine 2020


Archiv


Stolpersteinverlegung in Burgsteinfurt

Am 21. Februar 2017 kommt Gunter Demnig erneut nach Steinfurt, um im Ortsteil Burgsteinfurt 22 Stolpersteine zu verlegen.
Oliver Löpenhaus und Karlfried Herhaus von der Bursteinfurter Initiative haben über Jahre intensive Recherchen angestellt, um über das Leben und das unsäglich schmerzhafte Schicksal der hier lebenden Juden in der Shoa Auskunft geben zu können.

Die Initiative Stolpersteine Steinfurt-Burgsteinfurt freut sich sehr darüber, dass auch Steine für ehemalige jüdische Schüler des Gymnasiums Arnoldinum verlegt werden können. Schüler*innen und Lehrer*innen werden an den Verlegeorten Texte zur Erinnerung vortragen.

Die Verlegung beginnt um 10.45 Uhr in der Goldstraße 42, wo bis 1936 die jüdische Familie Funk gewohnt hat.

Die Mitglieder der Initiative würden sich sehr freuen, viele Bürger begrüßen zu können.


Im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit (9. bis 16.März 2014)

„Bewältigte Vergangenheit oder neue Gefahr?“

Zur Aktualität des Antisemitismus in Deutschland und Europa spricht der Historiker Michael Sturm, M.A.

Mo. 10. März 2014, 20:00 Uhr
im Heimathaus in Steinfurt-Borghorst

Michael Sturm war von 2003-2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Lehreinheit Geschichtsdidaktik am Historischen Seminar der Universität Leipzig und ist zur Zeit pädagogisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter der „Villa ten Hompel“.


DenkTag 27. Januar 2014

Am 27. Januar 2014 jährt sich die Befreiung des „Konzentrationslagers“ Auschwitz durch die Rote Armee zum 69. Mal.

Der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus.
Die Vereinten Nationen erklärten den 27. Januar im Jahr 2005 zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.

Der 27. Januar ist kein Feiertag im üblichen Sinn. Er ist ein „DenkTag“: Gedenken und Nachdenken über die Vergangenheit schaffen Orientierung für die Zukunft.

Die Initiative Stolpersteine Steinfurt Abt. Borghorst lädt alle interessierten Bürger zu diesem Tag ein.
Ort: Villa Heimann, Anton-Wattendorff-Straße
Zeit: 18.30 Uhr

Pressespiegel hier ->


Gedenkfeier an der Villa Heimann – Erinnerung an die Deportation nach Riga

Mit dem 13. Dezember 1941 begann auch für die meisten der noch in Borghorst verbliebenen jüdischen Bürger die letzte Phase ihrer Verfolgung, die Deportation in das Ghetto Riga und die sich daran anschließende Vernichtung. In Riga, das man auch das „westfälische Auschwitz“ nennt, lebten und arbeiteten die dorthin verbrachten Juden aus Westfalen unter unsäglichen Bedingungen. Nur ganz wenige überlebten die Vernichtungsaktionen, von den Borghorstern kehrte nur Sidonie Hertz zurück.
weiterlesen …

Datum: 13.12.2013
Ort: Villa Heimann, Anton-Wattendorff-Str. 13 in Borghorst
Zeit: 18.30 Uhr


Steinfurter Geschichtstag 2013 am 28.November 2013

Pressespiegel zur Veranstaltung -> hier


75 Jahre Pogromnacht in Steinfurt

In der Nacht vom 9. November 1938 wurden in ganz Deutschland jüdische Mitbürger und Mitbürgerinnen überfallen, ihre Wohnungen und Geschäfte zerstört, ihr Hab und Gut geplündert, Häuser und Synagogen in Brand in Brand gesetzt. Dieses Ereignis jährt sich zum 75sten Mal.
Pressespiegel zur Veranstaltung -> hier


13 weitere Stolpersteine in Burgsteinfurt verlegt

Am 5.Oktober 2013 verlegte die Initiative Burgsteinfurt insgesamt 13 neue Stolpersteine, um den jüdischen Mitbürgern der Stadt zu gedenken.

Pressespiegel -> hier